Die im Sonnenlicht enthaltene UV-Strahlung kann eine ausgesprochen schädigende Wirkung auf die menschliche Haut entfalten

Vorsicht vor UV-Strahlung

Sie ist schuld daran, dass wir nach längerem Aufenthalt in der Sonne unter Hautreizungen und Sonnenbrand leiden. Schlimmer noch: UV-Strahlung kann auch Hautkrebs verursachen. Wird dieser nicht frühzeitig erkannt, kann er für den Menschen sehr gefährlich werden. Umso wichtiger ist es, unsere Haut vor den schädlichen Strahlen im Sonnenlicht effektiv zu schützen.

Hier kommt auch das Ozonloch ins Spiel, welches immer wieder in den Medien zur Sprache gebracht wird. Es handelt sich dabei um einen Teil der Erdatmosphäre, an die schützende Ozonschicht deutlich dünner ist, so dass die UV-Strahlung besonders ungefiltert an die Erdoberfläche dringen kann. Die Ozonschicht kann auf natürliche Weise schwinden, doch auch durch Schuld des Menschen zerstört werden. Dies ist in den vergangenen Jahrzehnten durch so genannte Fluorkohlenwasserstoffe (FCKW) stark geschehen.

Ozonschicht bald wieder intakt?

Man hat allerdings reagiert: Solche Chemikalien, die der Ozonschicht schaden, sind mittlerweile verboten. Trotzdem wird es voraussichtlich noch bis zum Jahr 2070 dauern, bis die Ozonschicht der Erde wieder so intakt sein wird wie vor den 1980er Jahren. Dies setzt natürlich voraus, dass das immer noch vorhandene Loch nicht noch weiter vergrößert wird. In der Zwischenzeit ist es weiterhin ausgesprochen wichtig, auf FCKW-haltige Chemikalien zu verzichten und natürlich die Haut vor UV-Strahlen zu schützen.

Unterschiedliche Cremes schützen vor den schädlichen Folgen übermäßiger Sonneneinstrahlung. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man sich eingecremt den ganzen Tag in der prallen Sonne aufhalten sollte. Auch mit einer sorgsam aufgetragenen Schutzschicht sollte man Vorsicht walten lassen und die meiste Zeit im Schatten verbringen. Schließlich kann schlimmstenfalls ein einziger Sonnenbrand genügen, um der Haut irreparable Schäden zuzufügen oder sogar Hautkrebs zu erzeugen.

 

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